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Deutschland und Fidschi: Bilaterale Beziehungen
Am 19.08.2023 eröffnete Deutschland eine Botschaft in Fidschis Hauptstadt Suva. Die damalige Außenministerin Baerbock besuchte Fidschi im Mai 2024.
Deutschland und Fidschi haben gemeinsame Interessen bei der Bewältigung der Klimakrise. 2017 fand unter der Präsidentschaft von Fidschi die gemeinsam von Deutschland und Fidschi ausgerichtete Weltklimakonferenz COP23 in Bonn statt. Fidschi ist Mitglied der von Deutschland und Nauru gegründeten Freundesgruppe „Klima und Sicherheit“ in den Vereinten Nationen.
Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterhält ein Büro in der Hauptstadt Suva. Sie führt Projekte der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit Deutschlands mit der Region durch, z.B. ein Programm zur Stärkung der Finanzierung und Umsetzung nationaler Klimabeiträge. Deutschland hat die Zusammenarbeit bei der Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels in Fidschi und der Region ausgebaut.
Vertreterinnen und Vertreter fidschianischer Institutionen nehmen regelmäßig an thematischen Reisen und Workshops in Deutschland teil, z.B. zum Thema Medienfreiheit.
Deutschland unterstützt durch seine Beiträge zum „Neighbourhood, Development and International Cooperation Instrument“ (NDICI) der Europäischen Union die Entwicklung von Fidschi und führt Kleinstprojekte in den Bereichen Infrastruktur, Schul- und Berufsausbildung sowie Gesundheit, Frauenförderung und Bekämpfung häuslicher Gewalt durch.
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